BAUERN ÜBERNEHMEN IHR ERBE
Das Erbe auf allen Ebenen wieder entdecken und übernehmen war ein roter Faden durch die Bauernkonferenz, welche vom 9. bis 11. März 2012 in der Reithalle in Winterthur stattfand.
In seinem Grusswort ermutigte Nationalrat Urs Schäfli die vielen Aufgaben bis in die Familie hinein mit Hoffnung, Glauben und Zuversicht zu sehen und anzupacken.
Beat Fasnacht, Leiter vom Institut Guglera FR und Visionär für viele Jugendliche, welche am Rande der Gesellschaft sind, forderte auch Bäuerinnen und Bauern heraus ganze Sache zu machen. Dies tat er mit den Schwerpunkten: Gemeinschaft, Aufräumen macht Freude, Kraft unserer Worte und wir sind ein Gewicht. Damit spannte er auch den Bogen zur nichtbäuerlichen Bevölkerung.
Bäuerinnen und Bauern trafen sich an den verschiedenen Orten, auf Höfen und in Gemeindesälen, zum Austausch und Gebet. Eingeladen waren die Bäuerinnen und Bauern, welche sich an der letzten Bauernkonferenz für das Gebet unter Bauern interessiert haben (wo Bauern beten). Das Ziel dieser Treffen ist, alle in den Visionen aber auch für das Gebet in Gruppen zu stärken. An all diesen Begegnungen konnten die Anwesenden ermutigt auf die Höfe zurückfahren. Besonders die Berichte über konkrete Gebetserhörungen waren voll von Ermutigung und Dank.
Solche regionale Gebetsreffen werden wiederholt werden, denn die Gebetsvernetzung unter den Bauern wird wachsen.
Hier lesen Sie Berichte von verschiedenen Gebetstreffen.
(weitere Informationen finden Sie auch über die Rubrik Vernetzt)



