Regionaler Bauerntag Züribiet-Schaffuuse

«MIR HÄND NO HOFFNIG» – 8. MÄRZ 2020 IM STRICKHOF WÜLFLINGEN

Als der Regionale Bauerntag vom 8. März mit dem Titel „Mir händ no Hoffnig!“ stattfand, war weder absehbar noch vorstellbar, dass wir heute geschlossene Landesgrenzen haben.

Was selbst Sciences Fiktion Filme in ihren kühnsten Verfilmungen nicht dargestellt haben ist eingetroffen. Eine weltweite Pandemie hat das soziale Leben und die reale Wirtschaft auf weniges reduziert. Plötzlich muss in unserer Überflussgesellschaft für Lebensmittel angestanden werden. In den Läden sind die Gestelle leer und selbst Gottesdienste und Gebetstreffen finden nicht mehr statt.

Corona ist nicht nur ein unheimlicher Virus, Corona zeigt uns die Begrenztheit von uns Menschen, und unserer Spitzenmedizin. Die Regierungen sind weltweit am Reagieren ohne wirklich die Gewissheit zu haben, ob ihre Entscheide Wirkung zeigen und angemessen sind. Panik macht sich breit und die Leute werden teilweise hysterisch.

Die Bibel bestätigt uns, wir haben nichts im Griff, Gott hat alles im Griff. Da zeigt sich, dass die Hoffnungsbotschaft Gottes nicht nur aktuell, sondern auch zeitlos gültig ist. Gott ist die Kommandozentrale der wir uns anvertrauen dürfen, der uns neue Ressourcen zur Verfügung stellt und neue Hoffnung schenkt.

Der erwähnte Bauerntag am Strickhof in Wülflingen hat, obwohl noch vieles nicht absehbar war, schon zum Voraus in die verschiedensten Situationen der Gesellschaft, der Politik, aber auch ins persönliche Leben gesprochen. Mehrere Kurzvorträge und Lebensberichte aus dem bäuerlichen Alltag haben einen tollen Boden gelegt, um mit einer Hoffnungshaltung vorwärts zu schauen.

Eine nächste Bauernkonferenz ist im nächsten Januar in der Reithalle Winterthur geplant. Kommen sie doch auch dazu und lassen sie sich neu stärken.

Hans Egli

Wir sind sehr dankbar für Gottes wirken während den Bauerntagen. Finden Sie hier einige Berichte von Erfahrungen mit Gott aus den verschiedenen Regionen »